AMETRAS NEWS

11 Standorte in der Schweiz intelligent verknüpft. Security-Überwachung und Parceltracking zentral für alle Standorte. Die standortübergreifende Suche macht´s möglich

ARGUSAUGEN FÜR DPD SCHWEIZ


APF VIDEO+LÖSUNG VON AMETRAS AN 11 LOKATIONEN MIT ÜBER 1000 KAMERAS INSTALLIERT

Mit der Einführung der innovativen Videolösung APF video+ wollte die eidgenössische DPD eine intelligente Prozessverknüpfung von umfassender Volumenermittlung, prozessorientierter Erfassung von Barcodes und cleverer Volldatenerhebung erreichen. Zudem sollte die Datenqualität erhöht und die Durchlaufzeiten in den Depots zu reduziert werden.

 

Wie aus Videoinformationen Nutzen entsteht

Mit APF video+ wird jede einzelne Bewegung von Päckchen, Paketen oder auch ganzen Paletten aufgenommen, ob im Lagereingangsprozess, bei der Kommissionierung, im Umschlag oder in den Verteilzentren, und nach bestimmten, vorgegebenen Kriterien ausgewertet. In einem Arbeitsschritt kann beispielsweise der Wareneingang mit den Barcodeinformationen den dazugehörigen Bildinformationen zugeordnet werden, gleichzeitig das Volumen gemessen sowie die tatsächlichen mit den gemeldeten Sendungsinformationen abgeglichen werden. Wird noch eine Waage via Schnittstelle an das Videosystem angeschlossen, kann auch das tatsächliche Gewicht ermittelt werden.

APF video+ ist browserbasiert einsetz- und bedienbar. Intelligente Technik sorgt dafür, dass es eine Mehrbildschirmansicht gibt, verschiedene Sprachen unterstützt werden und jeder Benutzer seine individuellen Einstellungen so abspeichern kann, dass er an jedem Bildschirmplatz diese Einstellungen immer wieder vorfindet.

 

Erfolgreicher Praxiseinsatz

Mit akribischer Detailarbeit wurden von DPD und Ametras gemeinsam Rationalisierungspotenziale ermittelt und durch entsprechende Softwarelösungen nachhaltig unterstützt. An den insgesamt 11 Standorten des Schweizer DPD installierte Ametras mehr als 30 Server und nahm 1.000 Kameras in Betrieb.

Über eine zielorientierte Verknüpfung von Bildern, Videos und der Prozesslogik konnten dank der eingesetzten Technik beispielsweise die Schichtzeiten im Depot Buchs um zwei Stunden reduziert werden bei gleichzeitigem Anstieg der Durchsatzmenge von rund 15 Prozent. Erhebliche Verbesserungen gab es auch bei der Paketverfolgung: Hier sanken die Zeiten für die Paketrecherche von zwei bis drei Stunden auf durchschnittlich 45 Minuten.

„Der Erfolg beruht aber nicht allein auf der Software, sondern ganz wichtig sind bei derartigen Projekten die Menschen“, sagt Ulrich Eberbach, Geschäftsführer der Ametras nobab GmbH. „Erst die enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern des Kunden und des Softwarelieferanten, die detaillierte Ermittlung der Prozessschwächen und die konsequente, zielorientierte Umsetzung der Lösungsschritte bringen den Erfolg.“

 


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