Einer der größten KEP-Dienstleister erteilt AMETRAS den Auftrag zur Ausrüstung mit neuester Scantechnologie.


An über 60 Standorten mit mehr als 1000 Arbeitsplätzen wird in Frankreich die Softwarelösung APF scan+ ausgerollt.

AMETRAS vision ERHÄLT GROSSAUFTRAG IN FRANKREICH


Einer der größten KEP-Dienstleister erteilt AMETRAS den Auftrag zur Ausrüstung seiner französischen Depots mit neuester Scantechnologie. An über 60 Standorten mit mehr als 1000 Arbeitsplätzen wird in Frankreich die Softwarelösung APF scan+ ausgerollt. Den Zuschlag hat AMETRAS erhalten, weil die Softwarelösung sehr variable Konfigurationen zulässt, mehrere Landessprachen unterstützt und in die Prozesslandschaft des Kunden hervorragend integriert werden kann.  Die schnittstellenfreie Unterstützung der APF video+ Track&Trace-Lösung lässt dem Kunden auch in Zukunft viel Freiraum in der weitergehenden Prozessunterstützung. So können in Zukunft Volumendaten, Scaneventzeitpunkte, Informationen aus dem 2D-Code etc. zur Recherche nach Videobildern genutzt werden wenn APF video+ an den Standorten genutzt wird.

Die sofortige Einbindung von bestehenden Videoanlagen aus dem Hause DIVIS oder Seetec ist über Schnittstellen gewährleistet. Wermutstropfen hierbei: Informationen zu Volumen und Etiketteninhalten sind nicht verfügbar. Die Softwarelösung APF scan+ ist vollständig auf das CI des Kunden zugeschnitten. Damit erhalten auch die operativ Verantwortlichen ihr gewohntes Umfeld und finden sich sehr schnell zurecht. AMETRAS rechnet in der Lastspitze mit über einer Milliarde Datensätzen. Um dieses Volumen performant und fehlerfrei bewältigen zu können hat AMETRAS eine Testumgebung aufgebaut, die ebenfalls diese Anforderungen abdeckt. Als Datenbank wird Maria DB im Galera Cluster eingesetzt. Damit ist für den Kunden auch eine wirtschaftlich sehr interessante Lösung realisiert worden. Die Maria DB ist generell lizenzkostenfrei zu betreiben. Eine einheitliche Administrationsoberfläche mit integrierter Remote Session-Unterstützung erlaubt die schnelle Hilfestellung im Bedarfsfall. Die Anbindung an das Active Directory schafft Transparenz in der Authentifizierung und sorgt für einfache Verwaltung der Useraccounts in der zentralen IT des Kunden. 

Das Sicherungskonzept ist mit einem zukunftsweisenden Recovery-Feature ausgestattet. Im täglichen Betrieb werden die einzelnen Arbeitsplätze mit ihrer Konfiguration und den Scanevents auf einem lokalen Server gespeichert. Im Falle eines notwendigen Hardwareaustausches wird der gesamte Arbeitsplatz aus diesen Daten vollautomatisch recycled. Damit entfällt eine aufwändige Recovery-Prozedur und es kann schnellstmöglich weiter gearbeitet werden.  


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